pr-blogger.de http://pr-blogger.de Ein weiterer WordPress-Blog Tue, 21 Feb 2012 18:20:23 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.0.4 Banken und Social Media (Teil 4): Das Social-Media-Dilemma http://pr-blogger.de/2012/02/21/banken-und-social-media-teil-4-das-social-media-dilemma/ http://pr-blogger.de/2012/02/21/banken-und-social-media-teil-4-das-social-media-dilemma/#comments Tue, 21 Feb 2012 09:48:21 +0000 Florian Semle http://pr-blogger.de/?p=13068 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } Die Intransparenz und Informations-Asymmetrie im Finanzsektor sind ein impliziter Teil des Geschäftskonzepts vieler Banken. Offene Vergleichsmöglichkeiten, öffentliche Feedback-Systeme oder direkte Vergleiche machen viele Bereiche der klassischen Bankberatung, des Finanzmarketings und der Kundenbindung überflüssig. Deshalb besteht wenig Interesse, durch Transparenz der Leistungsprozesse Terrain aufzugeben. Social Media und die Generation der Digital Natives schaffen für viele Banken ein grundsätzliches Dilemma: Die neue Kundengeneration ...]]> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Die Intransparenz und Informations-Asymmetrie im Finanzsektor sind ein impliziter Teil des Geschäftskonzepts vieler Banken. Offene Vergleichsmöglichkeiten, öffentliche Feedback-Systeme oder direkte Vergleiche machen viele Bereiche der klassischen Bankberatung, des Finanzmarketings und der Kundenbindung überflüssig. Deshalb besteht wenig Interesse, durch Transparenz der Leistungsprozesse Terrain aufzugeben.

Social Media und die Generation der Digital Natives schaffen für viele Banken ein grundsätzliches Dilemma: Die neue Kundengeneration verlangt nach Bankdienstleistungen, die wie das Gegenteil des Bestehenden anmuten.

Gleichzeitig wandelt sich das digitale und kulturelle Umfeld der Banken. Die Standards in der Kundenbeziehung werden längst außerhalb des Bankwesens gesetzt. Sie stehen für Kunden, die Unkompliziertheit voraussetzen, Verfügbarkeit verlangen, Intransparenz nicht tolerieren und die vor allem schnell wieder weg sind, wenn Leistungen nicht den Erwartungen entsprechen.

Social Media sind also nicht nur nette Marketing-Gimmicks, sondern Instrumente einer neuen Kundenkultur. Dieser Kultur werden auch klassische Banken begegnen. Im Netz, aber auch am Schalter oder am Telefon. Die nachwachsende Generation der „Digital Natives“ erwartet technologische Führung, digitale Präsenz und Bequemlichkeit.

Intransparenz und Verschlossenheit wird zu einem Ausschlusskriterium. Banken müssen sich daher mit diesen Veränderungen strategisch genauso auseinandersetzen wie mit neuen Regulierungsanforderungen. Wer glaubt, dies aussitzen zu können oder die Facebook-Präsenz mal eben einem Praktikanten überlassen zu können, der zahlt später deutlich drauf

Das Banking-Dilemma ist das Ergebnis einer lang anhaltenden Abschottung, in der Banken durch die starke Regulierung und durch hohe Eintrittshürden die einzige Möglichkeit für die meisten Geldgeschäfte waren. Doch der Finanzsektor wird kein „Tal der digitalen Ahnungslosen“ bleiben.

Google Banking: Wie neue Akteure den Markt verändern werden

Möglicherweise haben die Banken zu sehr auf die Abschottung der Branche vertraut, denn mit Google – das nach Recherchen des Bank-Blogs tatsächlich über eine Banklizenz verfügt – und die ebenfalls mit Banklizenzen ausgestatteten Telekommunikationskonzerne formieren sich mächtige Allianzen. Sie zielen zunächst auf den Zahlungsverkehr. Google, Facebook, Apple oder Amazon haben in den letzten Jahren ausgereifte Shop- und Zahlungs-Infrastrukturen entwickelt. An deren Schnittstellen steht zwar am Ende immer noch der Saldenausgleich über eine klassische Bankverbindung, dies könnte sich aber bald ändern.

Der Link von Googles Banklizenz auf eine entsprechende Seite der britischen Finanzaufsicht offenbart, dass Googles Lizenz auch Online-Konten umfasst. Und was sollte Google davon abhalten, darauf eingezahlte Guthaben zu verzinsen und Kunden dazu zu bewegen, ihr Gehalt dort einzahlen zu lassen? Wenn die Autobranche erfolgreich eigene Bankinstitute aufbauen kann, warum sollten wir nicht in Zukunft über die Google-, Facebook- oder Apple-Bank bezahlen? Für die kommende Generation der digital Natives wären das viel eher die „Banken ihres Vertrauens“ – vor allem angesichts des massiven Vertrauensverlusts, den die Bankbranche in den vergangenen vier Jahren erlitten hat.

Neue Leistungsprozesse stellen traditionelle Organisationsstrukturen in Frage

Die Dienstleister punkten nicht nur mit neuen Angeboten, sondern sie generieren neue Leistungsprozesse, mit denen sie alte, überkommene Strukturen neu entwerfen. So kann man etwa Kreditbörsen mit der App mytaxi vergleichen. So wie diese App Taxizentralen als Intermediär überflüssig machen könnte (siehe dazu FAZ: Taxizentralen: Schäumend vor Wut), schalten Dienste wie Auxmoney und Smava die zwischen Kreditnehmern und Geldgebern sitzende Bank aus.

Prozesse werden also vollkommen neu definiert. Neben dem Bankwesen wächst eine Nischenwirtschaft heran, die Finanzdienstleistungen an neue digitale Technologien koppelt und damit die Funktion von Banken übernimmt.

Die geplanten Banking-Konzepte der Internet-Ökonomie machen sich die Social-Media-Schwäche der meisten Banken zunutze. Sie zeigen, wie leicht es ist, bei den neuen digitalen Kunden mit einer anderen Kultur des Umgangs zu punkten. Sie besetzen die Nischen, die ihnen die Banken in ihrem Markt überlassen. Sobald sich diese Nischen zu einem lukrativen Massengeschäft entwickelt haben, wird auch im Banksektor ein Umdenken einsetzen.

Neben dieser kritischen Bestandsaufnahme sehen wir aber auch viele Perspektiven für ein neues Kundenverständnis und neue Geschäftsmodelle. Next Banking und Social Media sind ein Chancenmarkt – und zwar gerade weil der Mainstream der Banken noch keinen substantiellen Einstieg gefunden hat. Für Institute, die bereit sind, sich auf die Kultur hinter Facebook und Wikipedia einzulassen, ist es relativ leicht, sich von Mitbewerbern abzuheben oder Innovationen zu präsentieren, die Banking und Social Media intelligent verbinden.

Gegenwärtig sind die Innovationstreiber im New Banking jedoch vor allem die kleineren Newcomer wie Fidor oder Smava, nicht die großen Institute. Der Gründer eines Garagen-Start-ups hat einmal gesagt, nicht die Großen würden die Kleinen schlagen, sondern die Schnellen die Langsamen. Er heißt Bill Gates. Sein Wort in Bankers Ohr!

Dirk Elsner ist Ökonom, arbeitet für die Unternehmensberatung Innovecs. Er ist mit seinem privaten Blog Blick Log einer der einflussreichsten Wirtschaftsblogger im deutschsprachigen Internet. Dirk und unser Autor Florian Semle werfen in einer vierteiligen Blogreihe gemeinsam einen Blick auf den Stand der Social Media im Bankwesen und den Perspektiven für die Zukunft. Im zweiten Teil der Reihe zeigen sie die neuralgischen Punkte klassischer Banken im Umgang mit Social Media.

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Banken und Social Media (Teil 3): Die Revolution hat längst begonnen http://pr-blogger.de/2012/02/20/banken-und-social-media-teil-3-die-revolution-hat-langst-begonnen/ http://pr-blogger.de/2012/02/20/banken-und-social-media-teil-3-die-revolution-hat-langst-begonnen/#comments Mon, 20 Feb 2012 12:50:09 +0000 Florian Semle http://pr-blogger.de/?p=13066 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } Während der traditionelle Finanzsektor die PIN zum Aussuchen für Geldautomaten als Innovation feiert, formiert sich außerhalb seiner Branche eine Armada an Unternehmen zum Angriff auf die etablierten Banken. Überspitzt formuliert, pocht die “Generation Y” oder die “Digital Natives” an das dicke Tor der Finanzwelt. Sie treffen auf eine Bankwelt, die sich hinsichtlich ihrer Social Media Fähigkeit in drei Kategorien einteilen lässt: Klassische ...]]> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Während der traditionelle Finanzsektor die PIN zum Aussuchen für Geldautomaten als Innovation feiert, formiert sich außerhalb seiner Branche eine Armada an Unternehmen zum Angriff auf die etablierten Banken. Überspitzt formuliert, pocht die “Generation Y” oder die “Digital Natives” an das dicke Tor der Finanzwelt.

Sie treffen auf eine Bankwelt, die sich hinsichtlich ihrer Social Media Fähigkeit in drei Kategorien einteilen lässt:

  1. Klassische Banken, die Social Media allmählich für sich entdecken,
  2. Junge Dienstleister, die neue Formen von Finanzdienstleistungen entwickeln und
  3. Banken, die gar nichts tun und im Status Quo verharren.

Die dritte Kategorie bildet immer noch die große Mehrheit. Viele Institute machen ohne Social Media und Next Banking weiterhin ausgezeichnete Geschäfte und verdienen gut. Es ist weder klar, ob und wie mit Social Media Geld verdient oder Kunden gebunden werden können, oder wie viel Geld die neuen Dienstleister damit verdienen.

Dennoch wird sich die Branche tiefgreifend verändern. Noch hat die unter dem staatlichen Artenschutz der Bankregulierung stehende Finanzbranche diese Entwicklungen nicht wirklich zur Kenntnis genommen. Das ist erstaunlich, denn mittlerweile versammeln Telekom- und Internetkonzerne gemeinsam mit pfiffigen Start-Ups ihre Truppen, um die letzte Bastion der 1.0-Welt zu knacken.

Sehr weit gehen etwa die Entwicklungen im Zahlungsverkehr und im Mobile Banking. Hier formieren sich vor allem große Internet- und Telekommunikationskonzerne, um sich mit neuen Angeboten ein großes Stück vom lukrativen Zahlungsverkehr zu sichern. Unternehmen wie Google, die Deutsche Telekom oder eBay versuchen, den Online-Zahlungsverkehr und sogar den klassischen Point-of-Sale im Ladengeschäft über Smartphones zu erobern.

Banken halten hier bisher nur halbherzig dagegen mit dem kontaktlosen Bezahlen über Karten. Innovationen für den Zahlungsverkehr, wie Zahlungsanweisungen via Twitter, findet man nur bei sehr jungen Instituten wie der Fidor Bank.

Im Geldanlagesektor steigen die Angebote für alternative Geld- und Kapitalanlagen über Kreditbörsen oder über Crowd Investing. Während die schwerfälligen Oldies der Investmentfondsbranche die Abkehr der Privatanleger ideenlos beklagen, preschen Newcomer mit Fonds vor, bei denen Communities oder Kunden über den Kauf von Anteilen entscheiden – wie bei Investtor, die Deutschlands ersten “Mitmachfonds” auf den Markt brachten.

Selbst im sonst eher diskret wirkenden Finanzierungsbereich blühen zahlreiche Biotope auf. Das Angebot reicht von Kreditmarktplätzen via Peer2Peer-Krediten (Beispiel Smava) über Plattformen, mit denen Forderungen verkauft werden (Beispiel Debitos) bis hin zu Crowd-Funding-Plattformen wie Innovestment und Seedmatch. Diese Angebote ersetzen die klassische Vermittlungsfunktion von Banken durch den direkten Kontakt der Kunden.
Das Angebot ist bereits jetzt bunt und vielfältig, das zeigt die Übersicht in der Mindmap des Next Banking und Finance des Blick Log. Manche Start-Ups wirken noch sehr verspielt. Und zweifellos werden sich auch nicht alle Geschäftsmodelle durchsetzen.

Aber die Entwicklung zeigt einen immensen Veränderungsbedarf in der Finanzbranche. Diese Veränderungen finden bislang weitgehend außerhalb des klassischen Banksektors statt, beschränken sich aber keineswegs auf den B2C-Bereich. Anbieter wie Debitos, investiere.ch oder finpoint adressieren vor allem auch B2B-Segmente.

Morgen werden wir im vierten Beitrag der Artikelserie die Chancen für wirkliche Veränderungen im Finanzsektor beleuchten.

Die Autoren: Dirk Elsner ist Ökonom, arbeitet für die Unternehmensberatung Innovecs. Er ist mit seinem privaten Blog Blick Log einer der einflussreichsten Wirtschaftsblogger im deutschsprachigen Internet. Dirk und unser Autor Florian Semle werfen in einer vierteiligen Blogreihe gemeinsam einen Blick auf den Stand der Social Media im Bankwesen und den Perspektiven für die Zukunft. Im zweiten Teil der Reihe zeigen sie die neuralgischen Punkte klassischer Banken im Umgang mit Social Media.

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Newsflash International 10: Google busted, Twitter announces new features http://pr-blogger.de/2012/02/20/newsflash-international-10-google-busted-twitter-announces-new-features/ http://pr-blogger.de/2012/02/20/newsflash-international-10-google-busted-twitter-announces-new-features/#comments Mon, 20 Feb 2012 10:38:56 +0000 Douglas Ackerman http://pr-blogger.de/?p=13196 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } This week Google made the headlines for the wrong reasons after being caught engaging in questionable practices by the Wall Street Journal. What’s more concerning for users is the reasons explained in their defence. Twitter also grabbed attention with the announcement of new features to help small business owners promote their company on the platform. Eck Kommunikation is a German company, ...]]> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

This week Google made the headlines for the wrong reasons after being caught engaging in questionable practices by the Wall Street Journal. What’s more concerning for users is the reasons explained in their defence. Twitter also grabbed attention with the announcement of new features to help small business owners promote their company on the platform.

Eck Kommunikation is a German company, founded by Klaus Eck, which specialises in Online Reputation Management, as well as in Social Media strategies and structures for businesses. The PR-Blogger regularly offers insights into current Social Media developments, news and trends, as well as Eck Kommunikation’s expert’s analyses of topical Social Media issues.

Google Busted With Hand in Safari-Browser Cookie Jar

Wired Google’s questionable approach to tracking our travel through the web came under scrutiny this week. Safari is the only browser to block third-party cookies by default, however Google had exploited loopholes in this security to place tracking cookies on web movement anyway. Worryingly, their rationale was that it was what users really wanted. They also suggest that Apple’s policy goes against usual web best-practice. Since The Wall Street journal exposed the issue, Google have disabled the practice, but seem remorseless in their action.

Coming Soon: Twitter Advertising for Small Businesses

Twitter Blog Twitter continue their business focussed revamp with their latest announcement. As early as March this year, small business owners in the US will be able to use Twitter’s new advertising tools, Promoted Tweets and Promoted Accounts. According to Twitter, it is the small businesses who have adopted and adapted to interaction with their customers in real time using their platform. Twitter have an agreement with American Express to allow their members early access. What effect these new tools will have for increasing business is not certain at this stage.

Five Types of Social Media Influencers

Social Media Today An influencer is an individual or outlet that directly affects the opinions of your company’s target audience. Getting influencers on board with whatever activities your business is active in, social media or otherwise, is a vital component for any campaign. Identifying who your influencers are, and then what to do about it can be a tricky business. Here, Social Media Today, breaks it down into five categories: The networker (Social Butterfly), The opinion leader, The discoverer, The sharer and The User.

RIP Madonna Twitter Trend Appears, Lady Gaga Fans, Will Smith Get Blamed

Web Pro News This is a tale of a calamitous combination of dangerous play on Twitter sparking into a much larger issue than it ever started as. The ignition was caused by a fake Will Smith account posting a picture of Madonna and suggesting that her career is over ‘RIP Madonna. You aren’t dead, but you’re career is (in this picture). pic.twitter.com/UQyN1QNE‘. Needless to say, the subsequent trending topic was blamed on the real Will Smith, as well as Lady Gaga fans.

The news inspired at least one Youtube user to upload this strongly worded response!

Beyond Facebook: The Rise Of Interest-Based Social Networks

Tech Crunch Facebook is all the social media we will ever need. While this may be the view of some in the field, the recent rise in popularity of Interest-Based social networks could perhaps paint a different picture. Facebook has always been built on our personal relationships with those around us. PinterestInstagramThumbFoodspotting, and even the very new Fitocracy are all a totally different species of social network, based entirely on our personal interests. Could it be that Facebook’s supremacy is eroded by the very reason why it came to prominence in the first place?

6 Social Media Networks to Watch in 2012 [Plus Infographics]

Jeff Bulla It seems that every week there is a stat about Pinterest which is totally unprecedented. This week it comes courtesy of Jeff Bulla who informs us that Pinterest’s users have grown 4000% during the last 6 months. An utterly staggering amount.

There are also some surprising statistics about Slideshare, which boasts 60million visitors per month and 3 billion slide views in the same time. Maths is not my strong point, but that is an average of 50 slides viewed by each visitor per month. Pretty impressive!

Image Source: Creative Commons (In The Cookie Jar, Twitter)

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Banken und Social Media (2): Transparenz und Dialog als Geschäftsmodell http://pr-blogger.de/2012/02/17/banken-und-social-media-2-transparenz-und-dialog-als-geschaftsmodell/ http://pr-blogger.de/2012/02/17/banken-und-social-media-2-transparenz-und-dialog-als-geschaftsmodell/#comments Fri, 17 Feb 2012 08:30:07 +0000 Florian Semle http://pr-blogger.de/?p=13064 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } Facebook und Twitter gelten bei vielen Banken bereits als Türöffner für das „Next Banking“, der neuen Generation transparenter Finanzdienstleistungen. Doch das ist ein großer Irrtum. Social Media sind „Alter Wein in neuen Schläuchen“, solange die Produkte und Dienstleistungen dahinter weiterhin intransparent, nicht nachvollziehbar und marketinglastig bleiben. Ein echter Paradigmenwechsel steht bei den meisten Bankhäusern nicht hinter der Twitter- und Facebook-Kulisse. ...]]> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Facebook und Twitter gelten bei vielen Banken bereits als Türöffner für das „Next Banking“, der neuen Generation transparenter Finanzdienstleistungen. Doch das ist ein großer Irrtum. Social Media sind „Alter Wein in neuen Schläuchen“, solange die Produkte und Dienstleistungen dahinter weiterhin intransparent, nicht nachvollziehbar und marketinglastig bleiben. Ein echter Paradigmenwechsel steht bei den meisten Bankhäusern nicht hinter der Twitter- und Facebook-Kulisse. Außerhalb der traditionellen Banken hat dieser Wandel längst begonnen.

Banking in der digitalen Gesellschaft geht anders

Die Deutsche Bank hat eine interessante Studie zum Thema digitale Gesellschaft erstellt. Die Untersuchung ist eine faszinierende Zukunftsvision und ein verheerendes Gegenwartszeugnis für die Banken zugleich. Überträgt man die Thesen der Studie – die leider den Finanzbereich ausgespart hat – und weitere Untersuchungen (siehe dazu Literaturhinweise am Ende dieses Beitrags) auf den Bankensektor, dann kristallisieren sich daraus die Erfolgskriterien für Banking in der digitalen Gesellschaft heraus:

1.   Die Machtverlagerung von der Bank zum Kunden: Der Kunde agiert als „souveräner Internet-Bürger“, dessen Zufriedenheit oder Kritik unmittelbar öffentlich wirkt. Die Bank dieser Kunden muss vielmehr Dienstleister sein als reiner Anbieter von Finanzprodukten.

2.   Technik als Service: Die Kunden der digitalen Gesellschaft erwarten auch von Banken eine umfassende und unkomplizierte Durchführung von Finanzgeschäften auf verschiedenen Endgeräten und anhand neuer Netztechnologien. Wer diese Optionen nicht liefert, scheidet als Dienstleister aus.

3.    Kollektives Finanzwissen: Digitale Kunden sind fähig, sich selbst komplexe finanzielle Sachverhalte durch ausgefeilte Such-Tools und soziale Netzwerke zu erschließen. Das Bankgeschäft wird gleichsam „wikipediatisiert“. Banken werden lernen müssen, sich von dem Paradigma der Intransparenz zu verabschieden und mit kompetenten Kunden umzugehen, die besser Bescheid wissen könnten als der Berater vor Ort.

4.   Der Kunde als aktiver Teil des Wertschöpfungsprozesses: Kunden erfahren schon heute in vielen Branchen eine neue, höhere Wertschätzung, sie erhalten mehr Transparenz und Möglichkeiten zur Einflussnahme. Der vernetzte Kunde kann sich im digitalen Zeitalter interaktiv und kooperativ an Wertschöpfungsprozessen beteiligen. Dadurch entstehen neue Wertschöpfungsmuster und neue Geschäftsmodelle.

Der Autor der zitierten Studie, Thomas Dapp, sieht auch, dass die traditionellen Banken die Veränderungen mitgehen müssen, wenn sie nicht den technologischen Anschluss verpassen wollen. Die momentane Haltung der Banken, teilte Dapp uns mit, sei auch Ausdruck großer Vorsicht insbesondere bei sicherheitskritischen Anwendungen. Bislang seien keine Vorreiter aus der Bankenbranche in Sicht. Dapp ist aber überzeugt, dass die Banken die Entwicklungen sehr genau beobachten. Er könne sich auch vorstellen, dass einzelne Häuser bereits an Dienstleistungen arbeiten, üblicherweise wird darüber erst gesprochen, wenn die Leistungen marktreif sind.”

Viele Banken, so erfährt man aus Gesprächen mit der Finanzbranche, rechtfertigen ihr Fernbleiben aus der neuen digitalen Welt damit, dass die Risiken für die Reputation sehr hoch seien. Das ist jedoch bei näherer Betrachtung ein Scheinargument: Banken und ihre Geschäftspraktiken sind bereits jetzt Thema im Social Web und werden es in Zukunft noch viel stärker sein. Eine Vogel-Strauss-Taktik ist extrem riskant, weil Banken damit auf jede Einflussmöglichkeit verzichten und die user-generierte Reputation einfach hinnehmen muss.

Das „Problem“ mit der Kritik aus der Netzgemeinde ist unseres Erachtens mehr eine Frage der Perspektive – kein wirkliches Risiko. Über Social Media werden Probleme sichtbar und veränderbar, die schon bisher existierten aber nicht sichtbar wurden. Social Media sind wie Seismographen, mit denen bisher unkontrollierte Risiken gemanagt werden könnten. Wird jedoch Kritik der Kunden nur als Belastung gesehen, nicht als Chance zur Identifikation und Beseitigung von Missständen, sind Banken geradezu dazu verurteilt, im klassischen Einweg-Marketing zu verharren und von neuen Medien und Kommunikationsmitteln abgehängt zu werden.

Die Bankbranche befindet sich im Frühstadium des offenen Kundendialoges. Wichtig ist es jetzt, aus den Pilotversuchen die richtigen Schlüsse zu ziehen und mit der Gestaltungsmacht von Social Media Veränderungen in der Dialogkultur herbeizuführen – nicht nur im Marketing.

Dieser Wandel hat die klassischen Bankhäuser bisher nicht erreicht. Die digitale Gesellschaft findet im traditionellen Finanzwesen nicht statt. Oder doch? Am kommenden Montag werden wir die beginnende Revolution der Bankwelt beleuchten.

Die Autoren: Dirk Elsner ist Ökonom, arbeitet für die Unternehmensberatung Innovecs. Er ist mit seinem privaten Blog Blick Log einer der einflussreichsten Wirtschaftsblogger im deutschsprachigen Internet. Dirk und unser Autor Florian Semle werfen in einer vierteiligen Blogreihe gemeinsam einen Blick auf den Stand der Social Media im Bankwesen und den Perspektiven für die Zukunft. Im zweiten Teil der Reihe zeigen sie die neuralgischen Punkte klassischer Banken im Umgang mit Social Media.

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http://pr-blogger.de/2012/02/17/banken-und-social-media-2-transparenz-und-dialog-als-geschaftsmodell/feed/ 5
Banken in Social Media 1: Next Banking oder gespaltenes Bewusstsein? http://pr-blogger.de/2012/02/16/banken-und-social-media-teil-1-%e2%80%9enext-banking%e2%80%9c-oder-gespaltenes-bewusstsein/ http://pr-blogger.de/2012/02/16/banken-und-social-media-teil-1-%e2%80%9enext-banking%e2%80%9c-oder-gespaltenes-bewusstsein/#comments Thu, 16 Feb 2012 08:50:48 +0000 Florian Semle http://pr-blogger.de/?p=13062 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } Deutsche Banken scheinen ein gespaltenes Bewusstsein zu haben: Einerseits betrachten sie sich als Institutionen der Wirtschaft und des Kapitalverkehrs, andererseits als Dienstleister mit mehr oder minder sozialem Antlitz Diese beiden Selbstbilder klaffen inhaltlich so stark auseinander, dass sie häufig ein Bild des vollendeten Widerspruchs in der Öffentlichkeit erzeugen. Die Botschaften der Kapitalmarktkommunikation sind häufig das Gegenteil der Kundennähe, die das Marketing ...]]> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Deutsche Banken scheinen ein gespaltenes Bewusstsein zu haben: Einerseits betrachten sie sich als Institutionen der Wirtschaft und des Kapitalverkehrs, andererseits als Dienstleister mit mehr oder minder sozialem Antlitz Diese beiden Selbstbilder klaffen inhaltlich so stark auseinander, dass sie häufig ein Bild des vollendeten Widerspruchs in der Öffentlichkeit erzeugen.

Die Botschaften der Kapitalmarktkommunikation sind häufig das Gegenteil der Kundennähe, die das Marketing verspricht. Diese interne und öffentliche Schizophrenie ist unseres Erachtens eine Mitursache für die desaströse Reputation der Banken in der öffentlichen Debatte. Das Handelsblatt bemerkt dazu spitz, die Banken seien in der öffentlichen Wahrnehmung „vom Dienstleister zum Bedroher geworden“. Angesichts gigantischer direkter und indirekter Stützungsmaßnahmen durch den Steuerzahler fragt sich die Öffentlichkeit zu Recht, was denn die Finanzbranche selbst investiert, um sich und das verlorengegangene Vertrauen wieder aufzurichten?

Authentische Kommunikation über Social Media ist ein Weg, die auseinanderdriftenden Imagepartikel der Banken wieder zu einem sinnvollen Gesamtbild zusammenzufügen. Im Rahmen des sogenannten Next Banking“ können sie sogar neue Kundenbeziehungen und Geschäftsmodelle entwickeln. Allerdings setzt dieses Next Banking eine konsequente und glaubwürdige Kommunikationskultur über alle Kanäle voraus:

●    Offener und gleichberechtigter Dialog der (potentiellen) Kunden untereinander und mit ihrer Bank als Regelfall

●    Hohe Transparenz von Leistungen und Gegenleistungen

●    Einbeziehung der Kunden in die kontinuierliche Entwicklung von Dienstleistungen (= Kollaboration: kooperative Informations- und Leistungsergänzung)

●    Erreichbarkeit, Feedback-Möglichkeiten und Verbreitung von Informationen in Echtzeit

Doch diese schöne neue Welt des „New Banking“ ist für das Gros der Branche immer noch eine Utopie.

Status Quo im Bankwesen: “Me Too” Social Media

Der Netzökonom Holger Schmidt hat bereits 2011 festgestellt, dass immer mehr Banken das Social Web für sich entdecken. Viele Banken sind auf Facebook, Twitter oder YouTube präsent. Die Dialogintensität mit den Nutzern ist nach Schmidt jedoch noch „dramatisch niedrig”.

Während viele Finanzhäuser auf ihren Facebook-Seiten keine Kommentare von Usern zulassen, sucht z.B. die Deutsche Bank mittlerweile den zum Teil skeptisch betrachteten Dialog mit der Community. Die teilweise kritischen Kommentare auf der Facebook-Seite der Bank zeigen, dass Banken im Social Web häufig erst angestaute Kritik abarbeiten müssen, bevor ein fruchtbarer Dialog einsetzen kann. Diese Form der Kritikbewältigung sehen wir jedoch nicht als Problem, sondern als Chance, um überfällige Irritationen abzubauen.

Thomas Lampe hat in einem Gastbeitrag für den Blog Finance 2.0 die Facebook-Aktivitäten der Banken in Deutschland untersucht. Er kommt zu dem Schluss, “dass nur ein Bruchteil der Fans jemals in Form eines Kommentars oder eines initialen User-Postings aktiv wird.” Innerhalb eines Jahres schrieb maximal jeder 33. Fan einen eigenen Beitrag auf die Pinnwand eines Bankinstituts.

Eine Ursache für dieses Dialogdefizit ist unseres Erachtens, dass die meisten Banken im Netz keine relevanten Informationen zur Verfügung stellen, sondern Zusatzangebote von bescheidenem Mehrwert. Geschäft und Dialog bleiben sorgsam getrennt.

Einen Dialogschritt weiter geht die Sparkassenorganisation mit der Facebook-Seite „Finanzkrise: Sparkassen im Dialog“. Sie lässt nicht nur Kommentare auf der Pinnwand zu, sondern auch eigene Beiträge der Nutzer, die dann von Mitarbeitern der Organisation beantwortet werden. Ähnlich dialogbereit auf Facebook zeigen sich sonst nur Institute wie die ING Diba, Cortal Consors oder die Fidor Bank AG.

Die Münchner Fidor Bank ist ohnehin ein Sonderfall, weil ihr Geschäftsmodell Social Media integriert und den klassischen „Kundenstamm“ als Community führt. Hier können Kunden mit dem Vorstand sogar Produktideen und Konditionen diskutieren – eine Vorstellung, die bei vielen traditionellen Bankvorständen Gänsehaut auslösen dürfte.

Cortal Consors versucht mit der von Sharewise lizensierten Hopee-Community einen interessanten „Crowd Banking“-Ansatz, bei dem Nutzer Aktien bewerten und Trends diskutieren. Andere Häuser, wie die GLS Bank oder die Volksbank Bühl, suchen die Kommunikation über Blogs und machen sich immerhin Gedanken über den Wandel der Kundenbedürfnisse.

Social Media von Banken: Wieviel Qualität steckt in der Quantität?

Diese Darstellung der Social-Media-Aktivitäten der verschiedenen Institute ist keine allumfassende Marktanalyse – aber ein Stimmungsbild, das wir als Grundlage für eine Branchenbewertung nehmen wollen.

Das eigentliche Reputations- und Geschäftspotenzial der Bankbranche in Social Media wurde nicht mal ansatzweise erschlossen. Wird Social Media nur als eine weitere Absatzmöglichkeit für Werbeaussagen genutzt, dürfen sich die Häuser nicht über das mangelnde Interesse wundern. Viele Social-Media-Ansätze bewegen sich noch auf Platzhalterniveau, der reinen Quantität der zahlreichen Social-Media-Auftritte fehlt noch die Qualität sinnvoller Dialogkonzepte, die sie zu einem relevanten Instrument des „New Banking“ machen würde.

Im Folgebeitrag, der morgen im PR-Blogger erscheint, werden wir die Chancen für New Banking und neue Geschäftsmodelle beleuchten.

Dirk Elsner ist Ökonom, arbeitet für die Unternehmensberatung Innovecs. Er ist mit seinem privaten Blog Blick Log einer der einflussreichsten Wirtschaftsblogger im deutschsprachigen Internet. Dirk und unser Autor Florian Semle werfen in einer dreiteiligen Blogreihe gemeinsam einen Blick auf den Stand der Social Media im Bankwesen und den Perspektiven für die Zukunft. Im ersten Teil der Reihe analysieren sie die Krisenherde der Branchenreputation und den Stand der Social Media Aktivitäten.

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http://pr-blogger.de/2012/02/16/banken-und-social-media-teil-1-%e2%80%9enext-banking%e2%80%9c-oder-gespaltenes-bewusstsein/feed/ 0
Morgenwelt 148: Storytelling in Social Media wirkt http://pr-blogger.de/2012/02/15/morgenwelt-148-storytelling-in-social-media-wirkt/ http://pr-blogger.de/2012/02/15/morgenwelt-148-storytelling-in-social-media-wirkt/#comments Wed, 15 Feb 2012 09:00:00 +0000 Stefanie Soehnchen http://pr-blogger.de/?p=12720 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } Wer würde sich nicht die Zeit nehmen, eine gute Geschichte zu hören? In Zeiten, in denen Informationen nur so an uns vorbei rasen, bieten Geschichten so etwas wie bedeutungsvolle Oasen. Unternehmen, die Storytelling gekonnt in ihrer Unternehmenskommunikation einsetzen, können sich also die Aufmerksamkeit ihrer Stakeholder sichern. Diese und weitere Social Media Geschichten gibt es in der heutigen Morgenwelt. Märchenhaft: “I love ...]]> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Wer würde sich nicht die Zeit nehmen, eine gute Geschichte zu hören? In Zeiten, in denen Informationen nur so an uns vorbei rasen, bieten Geschichten so etwas wie bedeutungsvolle Oasen. Unternehmen, die Storytelling gekonnt in ihrer Unternehmenskommunikation einsetzen, können sich also die Aufmerksamkeit ihrer Stakeholder sichern. Diese und weitere Social Media Geschichten gibt es in der heutigen Morgenwelt.

Märchenhaft: “I love Coca Cola” – von den fast 40 Millionen Fans der Coca Cola Facebookpage schreiben das Dutzende täglich auf die Wall. Doch wie erreicht man ein derartiges Brand Commitment? User Empowerment und Crowdsourcing lauten hier die prickelnden Schlüsselworte. Jonatan Mildenhall, Vice President Global Creative Coca Cola, erklärt in zwei animierten Videos, dass es das erklärte Ziel ist, an jedem Touchpoint mit Stakeholdern “eine emotionale Geschichte zu erzählen”. Eine monatliche Fanwachstumrate von 3 Prozent gibt diesem Konzept recht.

Ausgezählt: Schon zum zweiten Mal liefert der Blog “The Social Skinny” 100 Eckdaten rund um Social Media. Und was da zu finden ist, war zu erahnen, überrascht aber dennoch. Hätten Sie beispielsweise gewusst, dass 2.8 Milliarden Menschen (die Hälfte aller Internetnutzer) Social Media Profile haben? Oder, dass 41 Prozent der User Social Media bei der Jobsuche verwendet haben? Selbst wenn Ihnen diese Zahlen nicht neu sind, lohnt sich ein Durchstöbern der 98 anderen Fakten auf der Liste.

Aufgelistet: Die Analytiker von Searchmetrics haben sich angesehen, was zu guten Suchmaschinen-Rankings von Inhalten führt. Obwohl Backlinks immer noch eine große Rolle spielen, stellte sich vor allem voraus, dass “Social Signals” aus Facebook, Twitter und Google+ den Google-Rank beeinflussen.

Versichert: Auch deutsche Versicherungsgesellschaften nutzen inzwischen Social Media immer stärker um Nahe an ihren Stakeholdern dran zu sein. In der Studie “Social Media in der Versicherungsbranche” von BearingPoint führte die R+V Versicherung das Feld in punkto Social Media Engagement und Einsatz an, gefolgt von der Gothaer und der Allianz Versicherung. Besonders aufgefallen war bei diesen dreien die effektive Präsenz auf multiplen Kanälen und der rege Austausch zwischen Unternehmen und Nutzern.

Abgelaufen: Trends sind nicht nur vergänglich, sie wirken auch ein bisschen eigenartig, wenn sie aus ihrem jeweiligen zeitlichen Kontext gerissen werden. Deshalb kann ein Hipster von heute, über die Checker von gestern nur lächeln. Und die Trendsetter von Übermorgen denken sich wahrscheinlich amüsiert ihren Teil, wenn sie die faltigen Zeitzeugen erzählen hören:

Vermieden: Es gibt angenehme Kontakte in Social Networks und es gibt eher nervige. “Freunde”, die andauernd persönliche Fragen stellen, eigene Inhalte verkaufen wollen, alles besser wissen oder keinen Spaß verstehen sind auf der Liste der “7 Arten von Nutzern, die gemieden werden sollten”. Hilfreich ist diese Liste vielleicht auch zwecks kritischer Selbstreflexion.

Eingestellt: Man sollte meinen, dass innovative Firmen wie Twitter im so genannten “War for Talents” keine Probleme haben sollten. Doch selbst wenn: Mit humorvollen Recruitingvideos (siehe Beispiel unten) bekommen sie jedenfalls reihenweise “Wo kann ich mich bewerben?”-Anfragen.

Verschwendet?: Viele Firmen sperren nach wie vor den Zugang zu Social Media am Arbeitsplatz – Angst vor Zeitverschwendung ist hier der Hauptgrund. Und tatsächlich surfen Mitarbeiter täglich etwa eine Stunde in sozialen Netzwerken wie die folgende Infographik zeigt. Dazu sei gesagt: Dank der wachsenden Smartphone-Nutzung lassen sich Verbote heute einfach umgehen.

Bildquelle: Shutterstock

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PR-Blogger TV 18: Social Media für intensiven Dialog bei MAN Truck & Bus http://pr-blogger.de/2012/02/15/pr-blogger-tv-18-social-media-fur-intensiven-dialog-bei-man-truck-bus/ http://pr-blogger.de/2012/02/15/pr-blogger-tv-18-social-media-fur-intensiven-dialog-bei-man-truck-bus/#comments Wed, 15 Feb 2012 09:00:00 +0000 Stefanie Soehnchen http://pr-blogger.de/?p=12676 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } Wer sich mit Antworten auf Fragen oder Kommentare in den sozialen Medien mehr als einen Werktag Zeit lässt, hinkt deutlich hinter dem Optimum hinterher. “Echtzeitkommunikation” ist hier gefordert. Bei MAN Truck & Bus wird derzeit zielgerichtet genau darauf hingearbeitet. Nina Gutzeit, Head of Communications bei MAN Truck & Bus, weiß, dass das nicht von heute auf morgen geht. “Die Unternehmenskultur ist ...]]> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Wer sich mit Antworten auf Fragen oder Kommentare in den sozialen Medien mehr als einen Werktag Zeit lässt, hinkt deutlich hinter dem Optimum hinterher. “Echtzeitkommunikation” ist hier gefordert. Bei MAN Truck & Bus wird derzeit zielgerichtet genau darauf hingearbeitet.

Nina Gutzeit, Head of Communications bei MAN Truck & Bus, weiß, dass das nicht von heute auf morgen geht. “Die Unternehmenskultur ist sehr gefordert. Der Konzern hat seine Gewohnheiten über die Jahrhunderte entwickelt und die in punkto Echtzeitkommunikation zu ändern ist durchaus eine Herausforderung”, sagt Gutzeit.

“Wir wollen in einen sehr intensiven Dialog mit unseren Zielgruppen treten und auch gern Ideen von außen aufnehmen,” erklärt Gutzeit die Zielsetzung.

Weitere Informationen zum Social Media Ansatz von MAN Truck&Bus im Videointerview:

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Keine Facebook-Privatsphäre für Markenbotschafter? Teil II http://pr-blogger.de/2012/02/13/keine-facebook-privatsphare-fur-markenbotschafter-teil-ii/ http://pr-blogger.de/2012/02/13/keine-facebook-privatsphare-fur-markenbotschafter-teil-ii/#comments Mon, 13 Feb 2012 13:00:00 +0000 Stefanie Soehnchen http://pr-blogger.de/?p=12970 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } Das Thema “Wie persönlich darf’s für Markenbotschafter auf Facebook werden” führte auf allen Kanälen zu angeregten Diskussionen. Deshalb liefern wir heute mit Annette Schwindt, Ibrahim Evsan, Jochen Henke, Heinz Wittenbrink und dem hauseigenen Influencer Klaus Eck einen Nachschlag. Also, wo wird Persönliches zu Privat für Facebook? Ibrahim Evsan, Gründer von United Prototype, 3.459 Facebook-Freunde “Auch wenn ich Social Media lebe, ist mein ...]]> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Das Thema “Wie persönlich darf’s für Markenbotschafter auf Facebook werden” führte auf allen Kanälen zu angeregten Diskussionen. Deshalb liefern wir heute mit Annette Schwindt, Ibrahim Evsan, Jochen Henke, Heinz Wittenbrink und dem hauseigenen Influencer Klaus Eck einen Nachschlag. Also, wo wird Persönliches zu Privat für Facebook?

Ibrahim Evsan, Gründer von United Prototype, 3.459 Facebook-Freunde

“Auch wenn ich Social Media lebe, ist mein Facebook Account nur für Menschen sichtbar, die ich in meinen Online-Freundeskreis akzeptieren möchte. Das ist die Form von digitaler Selbstbestimmung, die ich lebe.”

“Wenn jemand bei mir z.B. seltsame Kommentare schreibt, wird von meinem Freundschaftskreis entfernt. Egal, wie wichtig diese Person ist.”

“Ich sorge dafür, dass sich meine Leser unterhalten. Wenn man das schafft, dann kann man auch berufliche Informationen einfließen lassen, ohne das sich die Leser langweilen.”

“Meine zentrale Meinung ist: Es gibt nicht den Datenschutz, welches auf jeden zutrifft. Genau hier ist es wichtig, eigene Erfahrungen zu machen und Social Media zu leben.”

Annette Schwindt, Buchautorin und schwindt-pr, 312 Freunde und 511 Abonnenten

“Ich unterscheide zwischen dem, was ich als Mensch veröffentliche und dem, was ich als schwindt-pr veröffentliche. Das ist auch von Facebook so gedacht. Warum sollte ich auch private Kontakte mit beruflichen Infos versorgen?”

“Meine Kontakte sortiere ich in meinen Facebook-Listen, so dass jeder nur die Informationen erhält, die für ihn relevant sind.”

“Freundschaftsanfragen von Fans lassen sich für mich durch den neuen Abonnier-Button jetzt leichter bearbeiten – vorher musste ich immer erklären, warum ich manche Anfragen abgelehnt habe.”

“Beim Posten frage ich mich immer: interessiert das überhaupt? Ich versetze mich in meine Leser hinein.”

Jochen Henke, Social Media Manager Stiegl, 735 Facebook-Freunde

“Ich lass nur Leute als Freunde zu, die ich kenne. Und selbst diese Kontakte habe ich in Listen eingeteilt. Ich teile private Inhalte nur mit Leuten, bei denen ich sicher bin, dass sie auch privat bleiben.”

“Ich ‘fülle’ meinen Account hauptsächlich mit meinem Twitter-Stream, der automatisch bei Facebook auch gepostet wird.”

“Meine Arbeitsstelle und meine Ausbildung habe ich angegeben. Zum einen, weil ich dadurch besser gefunden werde und treffendere Freundschaftsvorschläge bekomme. Zum anderen stehe ich auch einfach dazu.”

“Mir ist bewusst, dass ich meine Daten an Facebook abgebe. Das macht mir nichts aus. Und wenn Facebook mit meinem Bild Werbung machen will ist das ja auch Werbung für mich.”

Heinz Wittenbrink, Lehrender (Onl. Journ. und Soz. Medien Uni Graz), 705 Facebook-Freunde

“Sicher gelernt habe ich bisher nur: Man kann diese Kommunikation nicht lehren, wenn man nicht selbst an ihr teilnimmt, sie ist nicht rein theoretisch zu vermitteln.”

“Persönlich wird mir dabei dabei eine Postprivacy-Haltung im Sinne von Jeff Jarvis und der deutschen Spackeria immer sympathischer. Aber ich halte sie nicht für den einzigen gangbaren Weg.”

Und auch noch eine hauseigene Privatsphäre-Einstellung:

Klaus Eck, Eck Kommunikation, 3.108 Facebook-Freunde

“Das Privateste, was ich je auf Facebook gepostet habe, war die Frage, ob ich meinem zwölfjährigen Sohn einen Gecko zum Geburtstag schenken soll. Aber es gibt beispielsweise keine Fotos von ihm auf Facebook, damit er das einmal selbst entscheiden kann.”

“Ich nutze Facebook hauptsächlich zum Personal Branding und Reputation Management und um mit Kunden und anderen Multiplikatoren in Kontakt zu bleiben. Mit engen Freunden kommuniziere ich direkt.”

“Es ist nicht klug, alles über sich selbst in die Öffentlichkeit zu werfen. Keiner kann in der totalen Transparenz überleben.”

“Mir ist bewusst, dass ich meine Daten an Facebook abgebe. Aber das ist es mir Wert. Ich habe auch keine Angst vor Missbrauch, da ich ja gezielt steuere, welche Daten dort sind und welche Apps oder Drittanwendungen darauf zugreifen.”

Heute Abend um 22.45 Uhr zeigt die ARD die Dokumentation “Facebook – Milliardengeschäft Facebook”. Dort gibt es neben einem Exklusiv-Interview mit Mark Zuckerberg noch weitere kontroverse Meinungen zur Privatsphäre auf Facebook. Vorab gibt es hier schon Bilder von hinter den Kulissen.

Disclaimer: Der NDR ist Kunde von Eck Kommunikation.

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http://pr-blogger.de/2012/02/13/keine-facebook-privatsphare-fur-markenbotschafter-teil-ii/feed/ 4
Newsflash International 09: Are we witnessing the rise of a superpower? http://pr-blogger.de/2012/02/13/newsflash-international-09-are-we-witnessing-the-rise-of-a-superpower/ http://pr-blogger.de/2012/02/13/newsflash-international-09-are-we-witnessing-the-rise-of-a-superpower/#comments Mon, 13 Feb 2012 09:05:35 +0000 Douglas Ackerman http://pr-blogger.de/?p=12944 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } Pinterest looks to be challenging Google+ to the ‘Social Media Latecomer’s’ award. With well establish social networks like Facebook, Twitter, Youtube and Flickr, the founders of Pinterest seems to have created that magical combination to hook in a new audience worldwide. Is this the rise of a new superpower? Eck Kommunikation is a German company, founded by Klaus Eck, which specialises ...]]> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Pinterest looks to be challenging Google+ to the ‘Social Media Latecomer’s’ award. With well establish social networks like Facebook, Twitter, Youtube and Flickr, the founders of Pinterest seems to have created that magical combination to hook in a new audience worldwide. Is this the rise of a new superpower?

Eck Kommunikation is a German company, founded by Klaus Eck, which specialises in Online Reputation Management, as well as in Social Media strategies and structures for businesses. The PR-Blogger regularly offers insights into current Social Media developments, news and trends, as well as Eck Kommunikation’s expert’s analyses of topical Social Media issues.

Where The Ladies At? Pinterest. 2 Million Daily Facebook Users, 97% Of Fans Are Women

Tech Crunch Here is a bunch of startling facts about the explosive growth of Pinterest. At the start of 2012 it had around 800,000 daily visitors. Now it is close to 2 million. 20% of Facebook connected users visit Pinterest every day, and as suggested in the title, the vast majority are women. Pinterest is great for sourcing new ideas for the home and cooking – when are the guys going to catch on that it could be useful for them too?

Pop Legend Whitney Houston Dies at 48 — Twitter Reacts

Mashable Following the tragic news that actress and singer, Whitney Houston, has been found dead at the age of 48, Mashable covers the reaction on Twitter. Usher, Rihanna, Maria Carey, Justin Bieber and Jennifer Lopez are among the 60 heart-felt tweets included. Each one a truly personal expression of grief and shock at the death of a diva who sold more than 55million records during a 30 year career.

Should Mark Zuckerberg Think Twice About Establishing A Dynasty?

Tech Crunch Ever thought to compare Facebook founder, Mark Zuckerberg’s post-IPO Facebook to an ancient Roman emperor’s senate? No? Well, if you were to sit down and try, Tech Crunch suggest that the historical conclusion is that the changes being implemented in the management structure (Zuckerberg will be able to appoint 100% of the board of directors) could end up destabilising future progress.

Guardian Viral Video Chart: Collapsing cooling towers, Will Ferrell, Old Spice

The Guardian Is it true the British have a strange sense of humour? Yes – certainly when it comes to renewable energy it seems. In The Guardian’s regular viral video chart, take a look at what is meant to be a promotional message for ‘out with the old and in with the new’. To me it looks like wind-farms killing innocent looking factories.

Instagram Upgrade Introduces a Powerful New Feature

Mashable For all iPhone users out there – the iPhone-only app Instagram now produces even better looking photos with the latest upgrade. Called ‘Lux’ this feature acts as a magic fill light to enhance those previously dark areas of the picture with stunning results. They’ve also added a new filter to their collection called Sierra and a re-work of the interface, providing a much cleaner navigation experience. Download it for free from the App Store.

The Potential of Pinterest

Soshable Not only is Pinterest creating a buzz of interest amongst the user base, there are also similar sounds emanating from the business world. Not only can it be great exposure for a business’s products or services – but also a direct source of traffic. The Infographic below explains.

Image source: Flickr (Pinterest addiction, Instagram_004)

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Keine Facebook-Privatsphäre für Markenbotschafter? http://pr-blogger.de/2012/02/10/keine-facebook-privatsphare-fur-markenbotschafter/ http://pr-blogger.de/2012/02/10/keine-facebook-privatsphare-fur-markenbotschafter/#comments Fri, 10 Feb 2012 09:00:00 +0000 Stefanie Soehnchen http://pr-blogger.de/?p=12873 #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; } Würden Sie als Markenbotschafter Ihre Familie, Ihr Mittagessen und Ihre Freizeitaktivitäten auf Facebook mit der Öffentlichkeit teilen? Wir haben Kerstin Hoffmann (Dr. Kerstin Hoffmann Unternehmenskommunikation), Uwe Knaus (Daimler AG), Charles Schmidt (Krones AG), Jochen Mai (YelloStrom), Svenja Hofert (Karriere-Expertin) und Michael Reuter (AppAdvisors) gefragt: Wie halten Sie es mit der Privatsphäre auf Facebook? Kerstin Hoffmann, Kommunikationsberaterin, 1.045 Facebook-Freunde “Was an Informationen über ...]]> #leftcontainerBox { float:left; position: fixed; top: 60%; left: 100px; } #leftcontainerBox .buttons { float:left; clear:both; margin:4px 4px 4px 4px; padding-bottom:2px; } #bottomcontainerBox { height: 30px; width:50%; padding-top:1px; } #bottomcontainerBox .buttons { float:left; height: 30px; margin:4px 4px 4px 4px; }

Würden Sie als Markenbotschafter Ihre Familie, Ihr Mittagessen und Ihre Freizeitaktivitäten auf Facebook mit der Öffentlichkeit teilen? Wir haben Kerstin Hoffmann (Dr. Kerstin Hoffmann Unternehmenskommunikation), Uwe Knaus (Daimler AG), Charles Schmidt (Krones AG), Jochen Mai (YelloStrom), Svenja Hofert (Karriere-Expertin) und Michael Reuter (AppAdvisors) gefragt: Wie halten Sie es mit der Privatsphäre auf Facebook?

Kerstin Hoffmann, Kommunikationsberaterin, 1.045 Facebook-Freunde

“Was an Informationen über mich auf Facebook steht, finden Sie auch auf meiner Website. Ich halte den Schutz persönlicher Daten für sehr wichtig, aber ich gebe mich keinen Illusionen hin, was die Realität angeht. Ich zeige im Netz sehr viel Persönliches, aber nahezu nichts Privates.”

“Meine öffentlichen Updates kann man abonnieren, und die spiegeln weitgehend meine professionelle Identität, wie sie sich durch alle meine Profile im Netz zieht. Der lockere Austausch mit meinen direkten Kontakten ist zwar nicht geheim, aber der gehört einfach nicht auf eine öffentliche Pinnwand. Wer nur Fachliches will und zielgerichtet Informationen aus der PR sucht, der ist auf meiner Facebook-Seite besser aufgehoben.”

“Als Beraterin komme ich zu Bekanntheit und Kunden, weil ich im Netz gut sichtbar bin und mich auch zeige. Facebook sorgt ganz wesentlich mit für diese Sichtbarkeit. Es ist klar: Wenn es kein Geld kostet, wird der Gewinn anderweitig generiert. Das ist eben der Preis. Da alle Informationen auch auf meiner Website stehen, ist das für mich kein wirkliches Problem.”

Uwe Knaus, Manager Corporate Blogging & Social Media Strategy, Daimler AG, 355 Facebook-Freunde

“Eine Trennung zwischen beruflich und privat im Social Web ist nur schwer möglich – ich versuche mein Facebook-Profil mehr privat zu nutzen. Insofern können meine Updates auch nicht von jedermann abonniert werden, sondern sind den „Facebook-Freunden“ vorbehalten.”

“Bei der Sichtbarkeit meiner Posts mache ich nur eine Ausnahme: Menschen, denen ich beim Essen etwas nicht erzählen würde,
erzähle ich es auch nicht auf Facebook. Die kommen in eine Liste, mit den entsprechenden Einstellungen. So muss ich nicht bei jedem Update überlegen, wem ich das jetzt preisgeben möchte.”

“Je höher die Anzahl der Freunde, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die Info das Netzwerk verlässt. Insofern gibt nicht viel Privates über mich zu lesen; beispielsweise auch nichts zum Wohnort, keine Geo-Daten und keine Infos zur Familie. Es gibt schließlich nicht nur Gutmenschen auf der Welt.”

Jochen Mai, Social Media Manager, Yello Strom, 379 Facebook-Freunde 

“Die Fanseite ist öffentlich und offen für jedermann, die private Seite gehört allein Menschen, die ich persönlich kenne und mag. Anfragen von Fremden nehme ich dort nicht an. Das ist meine Privatsphäre auf Facebook.”

“Ich wähle Kanäle schon bewusst und gezielt aus. Was privat ist, bleibt auch privat. Und selbst da betreibe ich keinen Seelenstriptease, sondern zeige nur einen vertretbaren Teil meines Lebens, der über Umwege auch in die Öffentlichkeit gelangen könnte, ohne dass es mich in eine Krise stürzt.”

“Ich geben nur so viele Daten preis, wie ich will und von denen ich glaube, dass sie einem Zweck dienen und von denen ich mir sicher bin, mich auch in 10 Jahren nicht dafür zu schämen.”

Charles D. Schmidt, Corporate Social Media Officer, Krones AG, 497 Facebook-Freunde

“Im Prinzip gehe ich mit Facebook sehr offen um, denn wirklich persönliche Sachen schreibe ich dort nicht. Nur ab und an kleinere Geschichten – das hilft Beziehungen aufzubauen.”

“Ich bin kein Fan von Listen, denn ich möchte in Facebook nicht so viel Arbeit investieren. Deshalb veröffentliche ich nur Informationen, bei denen es mich nicht schmerzt, wenn andere mitlesen.”

“Jeder hat seine Privatsphäre, aber schlussendlich geht es ja auch darum, gesehen zu werden. Mein Facebook-Profil ist auch eine persönlichere Anlaufstelle, wenn Menschen nicht auf der offiziellen Unternehmensseite posten wollen.”

“Schlussendlich weiß keiner, was mit den Daten wirklich passiert – eine private Krise und private Fotos gehen Facebook einfach nichts an.”

Svenja Hofert, www.karriereblog.svenja-hofert.de, 819 gefällt das

“Ich muss zugeben, ich nutze Facebook privat nur sehr eingeschränkt. Ich habe auch eine Fanseite für offizielle Kommunikation und ein privates Profil. Aber Beruf und privat vermischt sich auch bei meinen Geschäftskontakten manchmal.”

“Früher hatte ich meine Handynummer online – die habe ich gelöscht. Durch die ausgewählten Daten, die ich veröffentliche, werde ich nur sehr selten von ungewollten Kontaktanfragen genervt.”

“Meine echten Freunde kriegen online nicht wirklich etwas von mir ab. Für mich ist das ein anderes Leben, von dem viele Freunde nichts verstehen. Manche haben auch schon meine privaten Kanäle verlassen.”

Michael Reuter, AppAdvisors, 763 Facebook-Freunde

“Ich bin kein Typ, der stark unterschiedliche Rollen im Leben einnimmt (z.B. Familienvater, Unternehmer, Freund), sondern ich sehe mich (und andere Menschen) als nicht teilbar – und daher auch immer in einer Hauptrolle bzw. als EIN Charakter auftretend.  Daher differenziere ich auch Online-Profile nicht stark.”

“Facebook nutze ich tendentiell “privater”, Twitter dagegen eher beruflich. Aber: der Unterscheid ist minimal.”

“Zu beruflichen Aspekten bin ich zu 100% offen: ich kommuniziere gern und merke, dass auf aktive Kommunikation auch entsprechendes Feedback erfolgt. Im Privatbereich lasse ich Familiäres völlig weg – das teile ich nicht über Social Media, sondern ausschliesslich im familiären und Freundesumfeld.”

Verraten Sie uns: Trennen Sie zwischen privaten und beruflichen Status-Updates?

Zum Thema Datenschutz zeigt Das Erste am Montag, 13.02. 2012 um 22.45 Uhr die Dokumentation “Facebook – Milliardengeschäft Freundschaft”.

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